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Meister des Lichts

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Johannes  -  Evangelium

"Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort“

Der Buchstabe ist Schwingung und alle Worte, die gesprochen werden sind aus Schwingungen und unterschiedlichen Frequenzen zusammengesetzt. Das Wort Harmonie oder Liebe schwingt ganz anders als Krieg oder Hass. Also aus der Urschwingung „GOTT“ ist alles ausgegangen. Alles ist aus der Stille ausgegangen.

Wort ist Bewegung. Mit Worten können wir den Gedankenkörper aller beeinflussen sowie durch Harmonie oder Disharmonie.

 

„In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen“

Gott ist herrliches allumfassendes Licht, das durch die Schwingung des Wortes hervorgebracht wird. Das Wort Liebe schwingt in grosser Helligkeit. Dem Menschen ist es freigestellt helle Lichtgedanken hervorzubringen und das Licht auf der Erde zu verbreiten. Gott ist Licht, Gott ist Liebe und Weisheit.

 

„Und das Licht scheint in die Finsternis und die Finsternis hat es nicht begriffen.“ Leider haben die Menschen nicht erkannt, dass Gott das Licht der ganzen Schöpfung, also auch im Menschenherzen ist. Durch das Ausstrahlen der Liebe und das verschenken und verströmen dieser Schwingung wird Gott erlebt.

 

„Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden.“ Gott lässt sein Licht leuchten aus den Herzen der Menschen in die ganze Schöpfung. Wenn ein Mensch Gottes Licht und Liebe in sich trägt, leuchtet sein Auge rein und klar und alle fühlen seine Geborgenheit.

 

J.1.51

„Von nun an werdet ihr den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf und herab fahren auf des Menschen  Sohn.“  Seelen die das Licht Gottes erkennen können, denen werden die Himmel aufgetan und die Engel Gottes „seine Boten“ auf eine höheren Schwingungsebene sind mit ihnen und werden sie führen auf dem Erdenweg bis zur Vollendung.

 

J.3.11

„Wir reden was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben, und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an.“ Auch heute gibt es welche, die in die göttlichen Ebenen „der Wohnungen sind viele“ sehen können, doch wird ihnen nicht geglaubt, da nicht jeder Mensch geöffnete geistige Augen besitzt. Heute muss alles bewiesen sein. Was ist Beweis? Für die Seele, die göttliche Erscheinungen erleben darf, braucht es keinen Beweis und den andern Menschen kann man es nicht mitteilen, denn sie können es nicht fassen. „Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie würdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sagen würde.“

 

J.3.17

„Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte, sondern, dass die Welt durch ihn selig werde“. Jesus Christus wurde uns als Hilfe auf die Erde gesandt, damit wir das Licht in allen Menschen erkennen können. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Liebe war das Ziel von Jesus, doch wurde diese von den Menschen nicht angenommen und er wurde ans Kreuz genagelt. Auch heute werden Menschen ans Kreuz genagelt die für die Liebe und Gerechtigkeit leben.

„Das ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse“ Wir sind auf dieser Erde noch nicht weiter gekommen, denn es werden weiterhin Vernichtungswaffen, Bomben und Kampfstoffe zur Vernichtung von lebenden Wesen, Menschen und Tieren hergestellt. Der Mensch ist noch immer böse und das ist sein Gericht. Er richtet sich selbst durch seine Gedanken und Taten, die er auf diesem Planeten verwirklicht.

 

3333

„Wer Arges tut der hasst das Licht – also Gott -, und kommt nicht an das Licht. Des Menschen Werke halten ihn vom göttlichen ab. Er selber stösst diese Liebe von sich. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt ans Licht bzw. das Licht kommt zu ihm.

 

J.3.31

„Der von oben her kommt, ist über alle. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom Himmel kommt, der ist über alle und zeugt was er gesehen und gehört hat und sein Zeugnis nimmt niemand an.“ Die meisten Menschen kümmern sich auch heute nur um materielle Dinge und sprechen darüber, wenn jemand von Gott und seinen Engeln Werken erzählt, die er erfahren hat, nimmt sein Zeugnis niemand an. Denn welchen Gott gesandt hat, der redet Gottes Wort, denn Gott gibt den Geist nicht nach dem Masse, nach welchem die Menschen messen. Gott gibt den Geist nach der Liebe und nur wer Liebe in sich trägt, hat Gottes Geist in sich. Der Vater hat den Sohn lieb und hat alles in seine Hand gegeben. Wir alle sind Söhne und Töchter Gottes und der Vater  hat uns alles in die Hand gegeben. Er übergab uns die Erde und was haben wir daraus gemacht? Wir haben sie ausgebeutet und seine Lebewesen getötet. Alles was ihr sät werdet ihr ernten. Was werden wir ernten müssen? ! Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber von dem  Wasser trinken wird, was ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm ein Brunnen des Wassers werden das in das ewige Leben quillt. Das Wasser Gottes ist reines göttliches Licht das im Herzen der Menschen entzündet wird und ewig strahlt. Gottes Geist von Pfingsten ist das lebendige Wasser des Herrn.

 

J.4.24

„Gott ist Geist, und die ihn anbeten müssen ihn im Geist anbeten und in der Wahrheit. Nur wer in der Wahrheit lebt, trägt den Geist Gottes in sich, denn Gottes Geist ist Wahrheit und Liebe.

 

J.4.32

„Ich habe eine Speise zu essen, von der ihr nichts wisst. Meine Speise ist die, dass ich tue den Willen des, der mich gesandt hat und vollende sein Werk. Diese Speise kann nur erhalten werden durch das Nachfolgen  des Lebens Christus.

 

J.4.44

Denn Jesus zeugte, dass der Prophet daheim nichts gilt. Ihr könnt mit oder neben einem Menschen leben, der Gottes Geist in sich trägt und könnt ihn nicht erkennen. Und würde Jesus in eurer Nähe leben, ihr würdet ihn nicht erkennen.

 

J.4.50

„Gehe hin, dein Sohn lebt“. Jesus spricht diese Worte und der Sohn lebte. Distanzen spielen für die Heilung kranker Menschen keine Rolle nur der Glaube, dass Jesus Christus die Kraft (Sohn) Gottes alles vermag, ob Nah oder Ferne.

 

J.5.4

Denn ein Engel führ herab zu seiner Zeit in den Teich und bewegte das Wasser und der erste der hinein stieg war geheilt von seiner Krankheit. Immer wieder wird von Engeln gesprochen. Engel sind Zeitlos. Wenn heute Menschen von Engeln sprechen werden sie ausgelacht, weil sich des Menschen Seele so  verdüstert hat, dass er keine Gemeinschaft mehr mit Engeln hat.

 

J.6.5

Willst du gesund werden? Nimm dein Bett und wandle. Und der Mensch war gesund. Jesus heilte viele Menschen durch den Geist Gottes ohne Medikamente, nur durch seinen Glauben und seine Liebe zum Nächsten.

 

J.5.14

Siehe du bist gesund worden, sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Ärgeres widerfahre. Also ist die Sünde (das Nichthalten der Gesetze der Nächstenliebe) der Grund für die Krankheit der Menschen. Ohne (Sünde und Schuldgefühle) keine Krankheit. Warum sind heute so viele Menschen an Leib und Seele krank? Weil sie aus der Harmonie und Liebe heraus gefallen sind und die Gesetze, die uns Jesus vorgelebt hat, nicht halten. Sünde gleich Krankheit. Liebe und Reinheit gleich Gesundheit.

 

J.5.19

Der Sohn kann nicht von sich selber tun nur der Vater, denn was dieser tut, das tut gleicher weise auch der Sohn.

 

J.5.22

Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben. Also nicht Gott richtet und straft, sondern der Mensch straft sich selber, durch das Anwenden der Gesetze. Alles was du einem andern Menschen antust, kommt 100% auf dich zurück. Wir kassieren also in unserem Leben was wir gesät haben im heutigen und in unseren Vorleben auf der Erde. Das Gesetz des Kreises ist das gerechteste Gesetz und alles ist auf diesem Gesetz aufgebaut. Wie diese Urkraft des Seins im Makrokosmos ist so ist diese auch im Menschen selbst enthalten. Gott, die Kraft des Vaters (also das Urlicht) ist in allem das da existiert. Alle Gesetze sind von einer Kraft gelenkt. Von Gott. Also ist Gott im Menschen (leider noch immer nicht bewusst) wie der Mensch in Gott ist.

 

J.5.27

Und hat ihm die Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum dass er des Menschen Sohn ist. Gott der Vater hat allen Menschen die Macht gegeben über andere zu richten und zu urteilen, aber durch das Gesetz (alles was ihr sät werdet ihr ernten) ist das Gesetz der Liebe des Ausgleiches (nicht Strafe) sondern wieder gut machen in Harmonie bringen wird die Ordnung wieder hergestellt.

 

J.5.35

Er war ein brennend und scheinend Licht, ihr aber wolltet eine kleine Weile fröhlich sein in seinem Lichte. Gott ist Licht und das Licht ist in dir und wenn du das Bewusstsein Gottes erfasst hast leuchtet dein Licht (das du  nicht unter den Scheffel stellen sollst) aus dir heraus auf andere Menschen und Wesen.

 

J.5.44

Wie konntet ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nimmt? Und die Ehre die von Gott allein ist sucht ihr nicht. Der Mensch wird von anderen Menschen geehrt und verehrt. Titel und Preise werden verliehen, doch ist dies nie ein Zeichen von göttlicher Liebe und Ethik. Ein Mensch der von der Welt verehrt wird muss vom Geiste Gottes nicht durchströmt sein, - denn mein Reich ist nicht von dieser Welt.

 

J.6.20

Ich bin’s – fürchtet euch nicht!

 

 

 

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Stand: 01
. Sept. 2008